Freizeitstress

Wow, nach etlichen Versuchen endlich nochmal einen Blog zu posten, scheint es nun endlich zu klappen. Diese Serverproblem hier sind schon nervig, wenn es einem unter den Nägeln brennt. Also gut, legen wir los, es gibt ja einiges nachzuholen. Wer keine Lust hat, viel zu lesen, sollte den heutigen Post vielleicht besser überspringen.

Es ist kurz vor Mitternacht, das Wochenende so gut wie rum und ich kann sagen, dass es das Beste seit langer langer Zeit (vor Start der Prüfungsphase) war.

Meine Eltern waren heute zu Besuch, mein Kopf glüht immernoch, denn mein Vater hat einfach ein Händchen dafür, Weine mitzubringen, von denen ich nicht genug kriegen kann. Sobald sie die Tür raus waren, habe ich mich auch gleich auf die Couch und ins Land der Träume verabschiedet. Es fehlte nicht viel, denn seit letzter Woche Mittwoch habe ich nicht mehr als jeweils 3St am Tag geschlafen. Neben ausgedehnten Lernphasen absoluter Freizeitstress, wie es heutzutage so schön heißt.

 Nach meiner letzten Klausur am Fr. Morgen sind wir mit ein paar Mädels erst einmal frühstücken gegangen. Obwohl es für alle nicht so gut gelaufen war, genoss ich das Gefühl, nun endlich (erstmal) alles überstaden zu haben mit Ausblick auf ein wunderbares Wochenende, an dem ich nichts als feiern und entspannen wollte Es ging mir so gut, dass ich mir sogar einen Kaffee bestellte und mir erlaubte, diesen sogar warm zu trinken! Scheiße, ich hab echt was riskiert! Und zwar meinen guten Ruf, aber die erwartete Hitzewelle blieb einfach aus.

Anschließend schaute ich wieder in meinem heißgeliebten Dekoladen vorbei, wo ich nach meiner letzten Therapiestunde ganze anderthalb Stunden verbracht habe um anschließend an der Kasse stehen zu müssen und zu sagen "Oh, die Ec-Karte muss ich wohl zuhause vergessen haben." Eine Paniksituation, wie sie im Buche steht. Erstaunlicherweise hat sie mich damals gar nicht wirklich getroffen. Ich hatte mich mehr darüber geärgert, dass ich nun mit leeren Händen wieder nach Hause gehen musste.

Nachmittags hab ich auf den Rheinwiesen ein Mädchen kennen gerlernt, das ungefähr in meinem Alter gewesen sein muss. Wir sind über 2 St. den Rhein entlang spaziert, während unsere Hunde offensichtlich viel Spaß miteinander hatten. Ich habe in Erfahrung gebracht, dass der Wald, in dem ich schonmal joggen geh, ein Treffpunkt für homosexuelle Sexorgien ist. Aha. Im Nachhinein macht alles irgendwie Sinn. Muss man aber erstmal wissen. Naja, einen sichereren Ort kann es für eine Frau kaum geben.

Abends beschloss ich spontan mit auf eine Party zu gehen, eine Freundin bat mich darum. Sie sei mit ihrem (neuen) Freund und ca. 18 weiteren Personen unterwegs, die sie alle nicht kenne. Warum nicht. Ich ging mit und es war - wie immer, wenn mans nicht erwartet - eine unglaublich gute Party. Ich habe viele nette Menschen kennen gelernt, Männer wie Frauen. Habe mir von frustrierten Absolventen ein Kotelett ans Ohr labern lassen, wie schwer es doch sei trotz Studium eine Stelle zu finden. Habe mich mit dem Klomann von McDonalds angelegt, weil der sich erdreistete 50cent zu verlangen, wo ich mich doch nur auf dem Klo umgezogen hatte. Falls es den Anschein erweckt, auch als Erythrophobikerin brauche ich hierfür kein Alkohol.

Die Nacht war lang, der Schlaf war kurz, denn Sa. früh stellte sich Besuch vom Vermieter ein. Der Rohrbruch, wir erinnern uns. Nun ja, da ich nun schon so früh wach war, nutzte ich die Zeit für einen ausgiebigen Spaziergang mit meinem Hund. Eine Freundin begleitete mich. Die Sonne schien und die eingefrorenen Pfützen vom letzten Hochwasser glitzerten so schön. Es war ein toller Tag.

Auch dieser endete mit einer Party. Die Musik war schlecht, aber wir konnten unser Leid immerhin mit zwei Typen teilen, die scheinbar ebenfalls befreundet waren. Nachdem mich einer von ihnen nach einer halben Stunde fragte, wie lange ich denn nun single sei, habe ich mich die restliche Nacht über gefragt, ob ich mein Verhalten vielleicht überdenken sollte. Ich wüsste zwar nicht, was ich getan oder gesagt haben soll, woraus man hätte schließen sollen, dass ich Single bin. Aber er war zweifelsohne erstaunt und "hätte das nicht gedacht". Vielleicht bin ich einfach zu hässlich, als dass man mir eine Beziehung zutrauen würde. Man weiß es nicht. Ein netter junger Mann jedenfalls, keiner von denen, an denen man mit verdrehten Augen einfach nur weitergehen möchte.

Nach einem ausgedehnten Schlaf sucht man bis hierhin also vergeblich. 8Uhr wieder raus an dem Bett, die Wohnung putzen, das Essen vorbereiten, damit meine Eltern Einzug halten können. Der Kreis schließt sich, ich sitze also immernoch mit der roten Birne vom Pc und sehne mich nur noch nach meinem Bett. Arbeiten gehe ich morgen erst, wenn ich von selbst aufwache. So. Gute Nacht, liebe Leser.

 

 

 

 

1 Kommentar 12.2.12 23:46, kommentieren

3,8kg - oh oh!

Diese Woche ist offensichtlich nicht ganz so optimal verlaufen. Der Sport ist nicht nur wg der Minusgrade eindeutig auf der Strecke geblieben, der Prüfungsstress hat mich schon ziemlich im Griff gehabt. Den ganzen Tag über hab ich mich selbst an den Schreibtisch gefesselt und mich nur zum Essen davon entfernt. Dadurch hab ich mich nicht nur während dieser Tage mies gefühlt, sondern ärger mich jetzt auch noch über das Ergebnis. Diese Woche mach ichs besser, indem ich mir abends wieder ein paar Km Entspannung gönne.

Meine Nerven wurden gegen Ende der Woche noch einmal auf Ihre Belastbarkeit geprüft. Ein Rohrbruch sorgte dafür, dass ich nicht mehr aufs Klo gehen konnte, ohne, dass es mir dabei in den Rücken regnete. Flur und Bad müssen demnächst also wieder renoviert werden. Dabei war ich gerade mit diesen Räumen sehr zufrieden. Lediglich das Wohnzimmer sollte einen frischen Farbanstrich verpasst bekommen. Naja so ist das nun mal.

Den Handwerkerbesuch habe ich immerhin absolut frei von Symtomen überstanden. Mehr noch, ich habe mich sogar richtig nett unterhalten. Ich versuche nun zu analysieren woran das wohl gelegen hat. Vielleicht, weil ich in meiner Umgebung war. Vielleicht, weil mir mein Gegenüber sympatisch war. Ich glaube beide Antworten würden in anderen Situationen das Gegenteil begründen. Naja, begnügen wir uns damit, dass ich durch einen roten Kopf nicht noch weiterem Stress ausgesetzt wurde und manch vermeintlich bedrohliche Situation auch mal positiv ausgehen kann.

Ich hoffe sehr, dass ich heute zufällig einer Gewichtsschwankung unterlag und das Ausmaß tatsächlich vielleicht nur halb so groß ist. Meine Schwester berichtet, bei ihr sei das hin und wieder so und es pendele sich ein, zwei Tage später wieder ein. Und hey, sie hat nun schon 25kg abgenommen also darf ichs ihr glauben. Ich werde das die nächsten Tage mal beobachten und hoffe, dass es nächste Woche wieder abwärts geht.

Morgen steht wieder die nächste Therapiestunde an. Schon die vierte und ich hab es immernoch nicht geschafft den Konsiliarbericht ausfüllen zu lassen. Vielleicht mach ich morgen erstmal einen Termin.

2 Kommentare 6.2.12 23:34, kommentieren

Lesenswert

http://www.psychologie.tu-dresden.de/i2/klinische/mitarbeiter/materialien/hoyer/Pdf/Chaker%20Hoyer%202007.pdf

2 Kommentare 2.2.12 22:53, kommentieren

Große Liebe

Ich frage mich, wieviele Sitzungen ich wohl hinter mich bringen muss, bevor ich eine überstehe, ohne gleich die ganze Tagesration der Praxis an Tempos zu verbrauchen. Es nervt mich, dass ich jedes Mal anfange zu heulen, wie ein nervliches Wrack. Noch mehr nervt es mich, anschließend mit dicken, roten Augen in die Bahn zu steigen, wo doch jeder Mensch denken muss, ich sei gerade überfallen worden. 

In meiner gestrigen Therapiestunde, die ich um Haaresbreite - im wahrsten Sinne des Wortes - verschlafen hätte, ging es um das Thema "Beziehungen". In der Stunde selbst hätte ich mir noch gewünscht, das Ausfallhonorar zahlen zu müssen, statt hier einer wildfremden Frau die tiefsten Gefühle meiner Seele darzulegen. Am Ende des Tages kam ich jedoch zu der Erkenntnis, dass das, was da schon seit Jahren in meinem Kopf wertvolle Zellen verstopfte, eigentlich sehr gut dafür geeignet ist, endlich abgelegt zu werden.

Sie pickte sich natürlich genau die richtige Stelle aus meinem "Lebenslauf" heraus und sprach meine erste feste Beziehung an. Die sogenannte "große Liebe". Das war sie wirklich. So groß, bedingungslos und blind, wie sie wohl niemals mehr sein wird. Selbst mein jetziger Freund, der für mich in sämtlicher Hinsicht an Perfektion grenzt, wird wahrscheinlich nie so nah an mich herantreten können. Wahrscheinlich eine Art Selbstschutz, die mich vor einer Wiederholung des vollständigen Shutdowns bewahrt. Das hört sich hart an, aber ich glaube dieses Gefühl kennt jeder, der seine große Liebe nicht noch vor sich hat.

Es braucht nicht viele Worte, um diese eine Beziehung grob zu beschreiben: Sie war leidenschaftlich, aber unharmonisch, eifersuchtsgetrieben und schmerzlich. Wir stritten oft, fanden aber immer wieder zusammen. Es wurden Machtkämpfe ausgetragen. Es fielen Worte. Manchmal auch Teller. Und irgendwann dann auch mal die Hand. Es war mein Geburtstag, die Beziehung war beendet und es brach eine Welt für mich zusammen.

Seit so vielen Jahren stelle ich mir immernoch die Frage nach dem warum. Ich habe gestern festgestellt, dass ich diese Sache im Grunde nie verarbeitet habe. Wie kann man etwas verarbeiten, wenn Fragen offen stehen. Wie soll man die Antworten bekommen, je weiter die Zeit verstreicht. Meine Therapeutin hat Recht. Ich habe den Abschied nie betrauert. Ich habe die Liebe in Wut verwandelt, die Wut in Energie, die Energie in Euphorie. Ich lief sprichwörtlich mit erhobenem Mittelfinger durch die Welt. Ich habe die Stadt verlassen und den Job gewechselt. Hab mich ins Nachtleben gestürzt und so gelebt, wie ich es in diesem Augenblick für richtig befunden hab. Und es ging mir so unglaublich gut dabei.

Ich weiß, dass er mir nicht gut tat. Ich weiß, dass es nie funktioniert hätte. Und trotz allem frage ich mich immer wieder, was ich nur falsch gemacht habe? Es liegt wohl in meiner Natur, die Schuld erst einmal bei mir zu suchen. Erst gestern habe ich verstanden, dass ich überhaupt nichts falsch gemacht habe. Nicht ich hatte ein Problem, sondern er. Es würde den Rahmen sprengen, das alles zu begründen.

Als ich heute morgen aufwachte, konnte ich mich daran erinnern, dass ich geträumt hatte, in einem Raum voll mit Toiletten zu stehen. Ja, Toiletten. Seit meinem ersten Ausflug in die Welt der Traumdeutung bin ich hin und wieder neugierig, wie derartige Symbole gedeutet werden. Smartphone sei Dank geht dies heutzutage ja bequem vom Bett aus. Und siehe da: Eine Toilette steht sinnbildlich für die Entledigung von seelischem Balast. Hätte ich doch nur gleich nach der Trennung eine Therapie angefangen.

2 Kommentare 1.2.12 22:55, kommentieren

4,8kg - Halbzeit!

Sieht man mal von den fehlenden 0,2kg ab, hab ich nun schon die Hälfte meines Ziels erreicht. Fühle mich auch schon sehr viel besser und hoffe, dass es weiterhin so gut läuft. Im Laufe der Woche werde ich meinen Schrank wieder einmal umkrempeln aber diesmal die Sachen rauskramen, die eine Nummer kleiner sind.

Meine erste Klausur für dieses Semester habe ich heute morgen auch schon über die Bühne gebracht - trotz 20 minütiger (unverschuldeter) Verspätung, hab ich es irgendwie geschafft eine vollständige Arbeit abzugeben. Der zusätzliche Zeitdruck hat meinen Puls ganz schön in die Höhe getrieben. Immerhin hatte ich keine Zeit über meinen glühenden Kopf nachzudenken. Es schien aber auch nicht so, als würde es jemanden interessieren. Schließlich war jeder irgendwie mit sich selbst beschäftigt,

Wenn das Interesse daran doch nur jeden Tag so gering wäre. Mein Leben wäre um sovieles einfacher.

1 Kommentar 30.1.12 23:31, kommentieren

Business as usual

"Wie war dein Arbeitstag?" Ich las die sms einer Freundin während ich jetzt schon seit 23 Min. in der Kälte darauf wartete, dass irgendeine Bahn sich erbarmen würde, mich heute noch nach Hause zu bringen. 

Mein Tag war beschissen.

Es war wieder einer dieser Tage, an dem ich mir auf der Stelle eigenhändig den Sympaticusnerv hätte aus dem Körper reißen können. Einer dieser Tage, wo man vor dem Spiegel steht und sich fragt, was um alles in der Welt bei der Entwicklung des eigenen Hirns eigentlich schief gelaufen ist. Einer dieser Tage, an denen man sich sicher ist, dass die dämliche Therapie, die man angefangen hat, völlig unnötig ist, da man ohnehin niemals Erfolge erzielen wird.

Ich kann das Gefühl dieser Hilflosigkeit und Verzweiflung gar nicht in Worte fassen. Ich weiß nur, dass es mich unglaublich traurig macht und jeden noch so kleinen Fortschritt, den ich dachte erreicht zu haben, wie kleine Seifenblasen platzen lässt.

"Business as usual.", antwortete ich. Es sagte so viel und doch gar nichts über meinen Tag aus.

1 Kommentar 27.1.12 21:49, kommentieren

Dem Übeltäter auf der Spur

Kennt ihr die Leute, die beim telefonieren immer erst hundert Mal "Tschüss!" sagen müssen, bis sie denn dann tatsächlich auflegen? Ständig fällt Ihnen dann noch etwas ein, was es zu sagen gibt. Und ach ja, den "Gruß an den Rest" nicht vergessen! Ich finde sowas immer furchtbar anstrengend. Das nur am Rande. Es hat rein gar nichts mit dem zu tun, was ich eigentlich bloggen wollte.

Wenn ich ehrlich bin, habe ich gerade gar keine Zeit, denn ich stecke mitten in den Klausurvorbereitungen. Das bedeutet für mich, dass ich zwischen dem ganz normalen Wahnsinn wie Studium, Job, Hund und Haushalt auch noch Friseurtermine wahrnehmen und Shoppingexzesse durchleben muss und alle übrigen wichtigen Termine, die sich in meinen Tagesplan zwängen. Wie zum Beispiel der zweiten Sitzung bei meiner Therapeutin.

Ich habe meine Hausaufgaben gemacht und brav den umfangreichen Fragebogen ausgefüllt, den ich letztes Mal mitbekommen habe. Fragen zu meinem Leben, damals und früher, meiner Familie, meinen Freunden, Partnerschaften, Schule, Beruf, Freizeit, schlechten und guten Erfahrungen. Ich habe ganze drei Stunden damit verbracht. Aber ich möchte ja auch, dass sich die Therapeutin ein umfangreiches Bild von mir machen kann, um mir bei meinem Problem bestmöglich zu helfen. 

Und wir sind dem Übeltäter dicht auf der Spur. Es ist - wer hätte das gedacht - meine Mutter! Sie hat in Ihren Erziehungsstil - den ich gerne gesellschaftsvorbereitend nenne - einiges mit eingebracht, was offensichtlich  hier und da mal zu viel des Guten war. "Sei nicht so laut!", "Lauf nicht wie wild rum!", "Guck, dass deine Kleidung sauber bleibt!", "Iss mit Messer und Gabel!" kann man wohl allesamt unter der allgegenwärtigen Frage "Was sollen bloß die Leute denken?" zusammenfassen. Ja, was sollen bloß die Leute denken? Ich glaube dieser Satz hat sich so fest in mein Hirn eingebrannt, wie übergekochte Milch auf einem Ceranfeld. Jetzt heißt es ran an den Schaber und weg damit.

Ich bin ihr unsagbar dankbar, dass Sie mir gezeigt hat, dass es sich in der heutigen Welt anzupassen gilt, dass man sich benimmt und höflich ist. Manchmal wünsche ich, ich könnte etwas davon wild fremden Menschen zustecken, damit ich mich nicht mehr für Sie schämen muss.

Nichtsdestotrotz scheint es wohl so, als hätte ich dabei versäumt, Grenzen zu setzen. Ich habe daraus eine unglaubliche Unsicherheit entwickelt, die sich in meiner Erythrophobie zu äußern scheint. Ich glaube nicht, dass das ihre Absicht war. Alles was sie sagte, sagte sie stets liebevoll und für mich verständlich. Sie war nicht streng oder ähnliches, auch wenn man das aus dem Satzbau schließen könnte. Sie wollte mir den Start ins Leben erleichtern. Leider habe ich dadurch immer mehr versucht noch perfekter zu werden, einfach alles richtig zu machen. Als Kind noch nicht mal so sehr wie als heranwachsende. Damals konterte ich noch frech "es gäbe doch Waschmachinen" oder "es sei ja nicht der Bürgermeister zu Besuch" etc. Mit den Jahren wurde ich zunehmend uncooler.

Meine Mutter ist sicher ein Grund, warum ich heute bin, wie ich bin. Aber sie ist nicht der einzige. Es spielen noch so viele weitere Faktoren eine Rolle. Die Persönlichkeit. Das Erlebte. Wir werden der Sache weiter auf den Grund gehen.

 

1 Kommentar 25.1.12 13:03, kommentieren